Von Fabian Cremer und Thorsten Wübbena
tl;dr
Der DARIAH-DE-Workshop zu ConedaKOR – einem graphbasierten Datenbanksystem zur Verwaltung und Präsentation von Objektsammlungen – führte neben neuen Entwicklungen der schnittstellenstarken und modular aufgebauten Software über die Anwendungsfälle in der Kunstgeschichte und Maya-Forschung zu grundsätzlichen Fragen in der Software- und Infrastrukturentwicklung für die Forschung:
1. Komplexe Software ist nur für komplexe Projekte sinnvoll.
2. Die Abwicklung der Infrastruktur wird zur Pflicht.
3. Die Voraussetzungen für Software-as-a-Service in der Forschung fehlen noch.
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